Ein Passwort-Manager sorgt dafür, dass jeder Dienst ein eigenes starkes Passwort hat, Zugänge im Team sicher geteilt und beim Austritt eines Mitarbeiters sofort entzogen werden können. Bei der Auswahl zählen Verschlüsselung auf dem Gerät, Team-Funktionen, Zwei-Faktor-Schutz und ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Warum ein Passwort-Manager?
- Für jeden Dienst ein eigenes, starkes Passwort, ohne dass sich jemand etwas merken muss.
- Sicheres Teilen im Team: Zugänge für Lieferantenportale oder Social Media werden geteilt, ohne sie per E-Mail zu verschicken.
- Sauberer Abschied: Verlässt jemand das Unternehmen, entziehen Sie die Zugänge mit einem Klick.
- Notfallzugriff: Wichtige Zugänge sind auch erreichbar, wenn der Chef im Urlaub ist.
Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten
- Verschlüsselung auf dem Gerät, sodass der Anbieter Ihre Passwörter nicht lesen kann.
- Team-Funktionen mit geteilten Tresoren und Rechten.
- Zwei-Faktor-Anmeldung für den Passwort-Manager selbst.
- Apps für alle Geräte und Browser, die im Betrieb genutzt werden.
- Datenschutz: Serverstandort und Vertrag zur Auftragsverarbeitung prüfen.
Das Hauptpasswort des Passwort-Managers ist das einzige, das man sich merken muss. Es muss lang sein, nirgendwo sonst verwendet werden und durch Zwei-Faktor-Anmeldung geschützt sein.
So gelingt die Einführung
Starten Sie mit den wichtigsten gemeinsamen Zugängen, richten Sie für jeden Mitarbeiter ein Konto ein und nehmen Sie sich eine kurze Schulung von einer halben Stunde. Danach werden Passwörter nach und nach umgezogen und dabei durch neue, starke ersetzt.
Fazit
Ein Passwort-Manager ist günstig, schnell eingeführt und bringt sofort mehr Sicherheit. Zusammen mit Zwei-Faktor-Anmeldung schließt er die häufigste Lücke in kleinen Betrieben. Wir richten ihn ein und schulen Ihr Team, mehr unter IT-Sicherheit.
