Warum „Updates an“ allein nicht reicht
Viele Websites aktualisieren WordPress selbst. Das ist gut – aber die Lücke vom November 2026 hat gezeigt, dass gerade der Moment des Updates gefährlich sein kann. Dazu kommen Plugins, die nicht automatisch aktualisiert werden, eine veraltete PHP-Version auf dem Server oder ein Update, das unbemerkt das Kontaktformular lahmlegt.
Wartung bedeutet deshalb: aktualisieren, absichern, kontrollieren – und jemanden haben, der anruft, wenn etwas nicht stimmt.
