Wer darf senden?
Eine Liste der Server, die E-Mails für Ihre Domain verschicken dürfen, etwa Microsoft 365, Ihr Hoster oder Ihr Newsletter-Tool. Alles andere ist verdächtig.
Der E-Mail-Sicherheits-Check prüft in Sekunden, ob Ihre Firmen-Domain vor gefälschten E-Mails, Phishing und CEO-Betrug geschützt ist: SPF, DKIM, DMARC, DNSSEC und MTA-STS, mit Note und klaren Handlungsempfehlungen.
Ohne Anmeldung Nur öffentliche DNS-Daten Ergebnis in ca. 5 Sekunden
Jede Karte zeigt, was geprüft wurde, was das für Sie bedeutet und was zu tun ist.
Wir richten SPF, DKIM und DMARC für Ihre Domain sauber ein, egal ob Microsoft 365, Google Workspace, Strato oder IONOS. Schrittweise, ohne dass eine einzige legitime E-Mail verloren geht. Für Unternehmen, Praxen und Kanzleien im Main-Kinzig-Kreis, in Frankfurt und Umgebung.
Hinweis: Der Check wertet ausschließlich öffentlich einsehbare DNS-Einträge aus und ersetzt keine vollständige Sicherheitsprüfung. DKIM-Schlüssel können unter individuellen Selektoren liegen, die ein automatischer Test nicht finden kann. Stand der Bewertung: aktuelle Empfehlungen von BSI, Google und Microsoft. Das Ergebnis ist eine automatisierte Einschätzung zum Zeitpunkt der Abfrage; alle Angaben ohne Gewähr. Für eine verbindliche Prüfung und die Umsetzung sprechen Sie uns gern an.
E-Mail wurde nie für Sicherheit entworfen: Jeder Mailserver der Welt kann zunächst behaupten, im Namen von rechnung@ihre-firma.de zu schreiben. Genau das nutzen Betrüger für gefälschte Rechnungen, geänderte Bankverbindungen und den sogenannten CEO-Fraud, bei dem die Buchhaltung eine „dringende Überweisung“ von der vermeintlichen Geschäftsführung erhält.
Drei DNS-Einträge verhindern das: SPF, DKIM und DMARC. Seit 2024 verlangen Google und Yahoo sie von Absendern größerer Mengen, Microsoft zieht nach. Fehlen sie, landen auch Ihre echten Angebote und Rechnungen häufiger im Spam.
Eine Liste der Server, die E-Mails für Ihre Domain verschicken dürfen, etwa Microsoft 365, Ihr Hoster oder Ihr Newsletter-Tool. Alles andere ist verdächtig.
Eine digitale Signatur in jeder ausgehenden E-Mail. Der Empfänger prüft mit Ihrem öffentlichen Schlüssel, dass Inhalt und Absender nicht verändert wurden.
Die Anweisung an alle Empfänger: Mails, die SPF und DKIM nicht bestehen, werden in Quarantäne verschoben oder abgelehnt. Plus Berichte, wer in Ihrem Namen sendet.
Signiert Ihre DNS-Einträge kryptografisch, damit niemand unterwegs gefälschte Antworten unterschieben kann.
Zwingt andere Mailserver, E-Mails an Sie nur verschlüsselt und an die richtigen Server zuzustellen. Schützt vor Mitlesen auf dem Transportweg.
Sie erhalten Berichte, wenn die verschlüsselte Zustellung an Ihre Domain fehlschlägt, und bemerken Angriffe oder Fehlkonfigurationen früh.
Der Check liest die öffentlichen DNS-Einträge Ihrer Domain und bewertet sieben Schutzmechanismen: Mailserver (MX), SPF, DKIM, DMARC, DNSSEC, MTA-STS und TLS-Reporting. Daraus ergibt sich eine Note von A bis F mit konkreten Empfehlungen.
Ja. Der Check ist kostenlos und ohne Anmeldung. Es werden ausschließlich öffentlich einsehbare DNS-Einträge abgefragt, wie es jeder Mailserver bei jeder E-Mail tut. Es wird nichts an Ihre Domain gesendet und von uns nichts gespeichert.
Ohne DMARC mit der Richtlinie „quarantine“ oder „reject“ können Dritte relativ leicht E-Mails versenden, die scheinbar von Ihrer Domain stammen, zum Beispiel gefälschte Rechnungen oder Zahlungsaufforderungen im Namen der Geschäftsführung. Viele Empfänger stellen solche Mails trotzdem zu.
DKIM-Schlüssel liegen unter einem frei wählbaren Namen, dem Selektor. Der Check prüft die gängigsten Selektoren, etwa von Microsoft 365, Google Workspace, Strato oder IONOS. Nutzt Ihr Anbieter einen anderen Namen, kann DKIM trotzdem aktiv sein. Sprechen Sie uns an, wir prüfen das gern anhand einer echten E-Mail.
Bitte nicht sofort. Wenn SPF oder DKIM für einen Ihrer Dienste (z. B. Newsletter, Buchhaltungssoftware, Kontaktformular) noch nicht korrekt eingerichtet sind, würden auch Ihre echten E-Mails abgelehnt. Sicher ist ein stufenweises Vorgehen: erst beobachten (p=none mit Berichten), dann quarantine, dann reject.
NIS-2 verlangt angemessene technische Maßnahmen zur Cybersicherheit. Geschützte E-Mail-Kommunikation mit SPF, DKIM und DMARC gilt als grundlegende Maßnahme gegen Phishing und Identitätsmissbrauch und wird auch vom BSI empfohlen. Mehr dazu im Ratgeber NIS-2 für kleine und mittlere Unternehmen.