Die fünf häufigsten Ursachen
1. Metall, Beton und Regale
Stahlträger, Metallregale, Trapezblech-Dächer und Stahlbeton schlucken Funksignale fast vollständig. Was im Büro durch zwei Wände reicht, endet in der Halle nach wenigen Metern.
2. Ein Router für alles
Der Router im Büro soll Büro, Werkstatt, Lager und Hof versorgen. Das kann kein einzelnes Gerät, egal wie teuer.
3. Repeater statt Kabel
Repeater halbieren die Geschwindigkeit und hängen am schwachen Signal des Routers. In Hallen sind sie meist eine Notlösung, die neue Probleme schafft.
4. Falsche Geräte für draußen
Indoor-Access-Points unter dem Vordach vertragen weder Frost noch Feuchtigkeit und strahlen in die falsche Richtung.
5. Alle Geräte im selben Netz
Kassen, Scanner, Kameras, Handys der Mitarbeiter und Gäste teilen sich ein Netz. Das bremst und ist ein Sicherheitsrisiko.
WLAN in Halle, Lager und Hof bricht meist wegen Metall und Beton, eines einzigen Routers für alles, Repeatern, ungeeigneter Geräte im Außenbereich oder eines gemeinsamen Netzes für alle Geräte ab. Die Lösung sind kabelgebundene, zentral verwaltete Access Points, wetterfeste Außengeräte, getrennte Netze und eine Ausleuchtungsmessung vor dem Kauf.
Was wirklich hilft
- Kabelgebundene Access Points: Jeder Bereich bekommt einen eigenen Access Point mit Netzwerkkabel, zentral verwaltet. Geräte wechseln automatisch zum stärksten Punkt.
- Außen-Access-Points für Hof und Lagerplatz, wetterfest und mit passender Antenne.
- Getrennte Netze für Betrieb, Geräte und Gäste.
- Eine Ausleuchtungsmessung vor dem Kauf, damit die Geräte dort hängen, wo sie gebraucht werden.
Wenn ohnehin ein Elektriker im Haus ist, zum Beispiel bei einem Umbau, lassen Sie gleich Netzwerkkabel zu den geplanten Access-Point-Positionen legen. Das spart später viel Geld.
Fazit
Stabiles WLAN in Halle und Hof ist keine Frage des teuersten Routers, sondern der richtigen Planung. Wir messen, planen und richten ein. Mehr unter Netzwerk und Server und IT für Handwerksbetriebe.
